2011 – Möbel & Wohnen

AGOF Branchenbericht „Möbel & Wohnen“

(if 2011-04)

Der Branchenbericht Möbel & Wohnen basiert auf den Daten der internet facts 2011-04 und zeigt die online anzutreffenden Potenziale für die Möbelbranche – und zwar in punkto Produktinteresse, Online-Informationssuche, Online-Kauf sowie Online-Information UND Online-Kauf. Unter dem Oberbegriff Möbel wurden dabei die Produkte Möbel oder Gegenstände zur Wohnungseinrichtung sowie Haushaltsgroßgeräte zusammengefasst.

Basis für den Branchenbericht ist der Weiteste Nutzerkreis (WNK) der Online-Nutzer, d.h., Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. Der WNK umfasst für die internet facts 2011-04 50,15 Millionen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren, das entspricht 71,3 Prozent dieser Grundgesamtheit, die aus 70,33 Millionen Menschen besteht.

Statt im Möbelhaus gehen immer mehr Menschen virtuell bummeln

TITEL_factsfigures_2011_branchenbericht_Moebel_Wohnen

Die Ergebnisse des Branchenberichts „Möbel & Wohnen“ zeigen, von wie vielen Menschen das Internet bereits als Recherche- und Bezugskanal genutzt wird, wenn es um die Einrichtung ihrer vier Wände geht: Knapp die Hälfte der Internetnutzer (44,5 Prozent, 22,34 Millionen) interessiert sich für Möbel und die Hälfte hat dazu schon einmal Informationen online recherchiert (50,3 Prozent, 25,21 Millionen). Darüber hinaus hat ein Fünftel (19,7 Prozent, 9,89 Millionen) in den vergangenen 12 Monaten Möbel im Internet gekauft. Diese Zielgruppenpotenziale machen das Internet zu einem attraktiven Werbekanal für Unternehmen aus der Einrichtungsbranche, da sie sich hier frühzeitig im Relevant Set der Verbraucher verankern und wertvolle Kaufimpulse setzen können.

Mit Online-Werbung in den Relevant Set der Konsumenten

Beim Blick auf ihre demografischen Strukturen lassen sich die einrichtungsaffinen User als typische Nestbauer bezeichnen: Neben einem überdurchschnittlichen Frauenanteil zeigen sie mit durchschnittlich 45,8 Prozent eine starke Präsenz bei den 30- bis 49-Jährigen – die sich altersbedingt häufig in der Phase der Familiengründung samt entsprechender Wohnungs- oder Hauseinrichtung befinden. Angesichts des mit 30,7 Prozent überdurchschnittlichen Anteils an Menschen mit einem monatlichen Haushaltseinkommen von über 3.000 Euro verfügen sie auch über die notwendige Kaufkraft, was die einrichtungsaffinen User zu einer besonders attraktiven Kundengruppe für Anbieter aus der Möbelbranche macht.

Weitere Informationen über die Kundenpotenziale der Möbelbranche, deren Nutzerstrukturen und Online-Nutzung finden Sie im Branchenbericht „Möbel & Wohnen“.

Hier können Sie den Bericht herunterladen:

Name Art Größe
2011 AGOF Branchenbericht Moebelpdf1.1 MB
2011 AGOF Branchenbericht Moebel Grafikenpdf978.7 KB
2011 AGOF Branchenbericht Moebel Grafikenppt3.3 MB
2011 AGOF Branchenbericht Moebel Tabellenxls533.0 KB

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