(Deutsch) TV synchrone Online-Werbung

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Ein Thema, das uns im letzten Jahr sehr beschäftigt hat, ist TV synchrone Online-Werbung. Mit Fernsehwerbung kann man zwar auch heute noch sehr viele Menschen erreichen – doch anders als vor ein paar Jahren greifen während der Werbepause neun von zehn Personen zu ihrem Tablet oder Smartphone. Der Second Screen wird dabei nicht nur für Social Media genutzt, sondern auch für die Recherche von TV-Inhalten oder Online-Shopping**.

Das muss nicht automatisch schlecht sein – die Nutzung eines Second Screens ermöglicht Werbungtreibenden eine nahtlose Brand Story über mehrere Bildschirme hinweg zu erzählen. Zum einen können sie so die Aufmerksamkeit der Zuschauer über den zweiten Bildschirm zurück gewinnen und zum anderen bleibt Werbung so besser im Gedächtnis.

Für eine solche Synchronisation werden verschiedenen Technologien wie z.B. ACR (automatic content recognition) genutzt, welche TV-Werbung sofort erfassen, sobald sie ausgestrahlt wird. Die ACR schickt die Real-Time Erfassung zu Werbe- und Analytik-Plattform und diese wiederum aktivieren die TV synchronisierten digitalen Kampagnen. So können Mediaeinkäufer innerhalb von Sekunden Online-Werbung einkaufen und sicher stellen, dass sie die besten ROIs (Return On Investment) erreichen.

Marken und Agenturen können unter anderem ihre eigene Werbekampagne mit einer SEA-Kampagne synchronisieren oder die eigene Webseite mit der eigenen TV-Werbung, sodass das beworbene Produkt dort sichtbarer ist. Der Kreativität sind dabei (fast) keine Grenzen gesetzt.

Doch welche Vorteile hat der Second Screen dabei und wie kann man diese am besten nutzen?

1) Die Aufmerksamkeit der abgelenkten Zuschauer zurückgewinnen

Werbung auf dem Second Screen, zur gleichen Zeit ausgespielt wie im Fernsehen, verstärkt die Message auf dem TV-Bildschirm. So gewinnen Werbungtreibende nicht nur die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder zurück, sondern sorgen gleichzeitig dafür, dass sie durch die Wiederholung besser im Gedächtnis bleibt.

  • TV-Sync Online-Werbung schafft eine sofortige Verbindung zu dem Nutzer.
  • Wenn der User sein Mobile Device nutzt, ist er nur einen Klick vom Online-Auftritt des Werbungtreibenden entfernt und muss nicht einmal die URL eintippen, um auf den „Call to Action“ der Anzeige zu reagieren.

2) Den interessierten Zuschauer gewinnen

TV synchronisierte Online-Werbung schafft eine sofortige Verbindung zum Nutzer: 27% aller Fernseh-Zuschauer suchen online nach Produktinformationen, nachdem sie eine Werbung gesehen haben**. Somit kann der zukünftigen Kunde angesprochen werden, wenn der Kaufwille am höchsten ist. Und das ganz ohne Medienbruch.

3) Die Bedeutung von Werbung messen

Marken und Agenturen können mithilfe der KPI’s der Webseiten die Bedeutung von TV-Werbung für ihre Botschaften messen und analysieren. So können sie Kampagnen testen, optimieren und die besten TV-Slots finden, um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Und nicht zuletzt wird der Zuschauer hinter dem Fernseher mit Hilfe von TV Sync transparenter.

Schlussendlich bleibt zu sagen, dass in Zeiten von Werbeüberflutung mit TV synchroner Online-Werbung wichtige Akzente gesetzt und Werbebotschaften besser übermittelt werden können. Damit entsteht ein großes Feld, auf dem die Kreativen ihre Ideen und Möglichkeiten in Zukunft richtig ausleben können – wir sind gespannt und freuen uns drauf!


*http://www.einfach-besser-kommuniziert.de/news/initiative-studie-my-screens-ii-zur-parallelnutzung-von-tv-und-zweitbildschirmen/

**http://meedia.de/2015/02/18/shoppen-statt-glotzen-second-screen-nutzung-waehrend-des-tv-konsums-steigt-immer-weiter-an/

***http://wywy.com/how-to/searchsync-how-to-synchronize-paid-search-campaigns-with-tv-ads/

(Deutsch) Überschneidungen in der digitalen Welt

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Überschneidungsanalysen ermöglichen Ihnen, auf einen Blick Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen den Nutzern Ihrer verschiedenen digitalen Angebote zu erkennen. So sehen Sie schnell und einfach mit welchem digitalen Kanal Sie welche und wie viele Nutzer erreichen.

Den nachfolgenden Analysen liegen 42 ausgewählte Angebote zugrunde, die ihren Content sowohl über eine stationäre Webseite, eine MEW (mobile-enabled-website) und eine App anbieten. Folgenden Fragen sind wir bei der Analyse nachgegangen:

  1. Welches Angebot (stationär, MEW, App) erzielt die höchsten Reichweiten?
  2. Wie hoch ist der jeweilige Überschneidungsgrad?

Basis der Analyse sind die Daten der digital facts 2015-0!

Bei 93% der Angebote erzielt die Stationäre Webseite die höchste Reichweite

Bereits 26% der App Angebote erzielen eine höhere Reichweite als die MEW 2

Im Durchschnitt nutzen 10% der User eines stationären Angebots auch die MEW

Die User eines stationären Angebotes nutzen ebenfalls

  • Ø zu 10% auch die entsprechende MEW des Angebots
  • die maximale Überschneidung zur MEW liegt bei 28,2% (Minimum: 0,2%)
  • Ø zu 2,5% auch die entsprechende App des Angebots
  • die maximale Überschneidung zur App liegt bei 11,2% (Minimum: 0,2%)

Die User einer MEW nutzen ebenfalls

  • Ø zu 2,9% auch die entsprechende App des Angebots
  • die maximale Überschneidung zur App liegt bei 13,7% (Minimum: 0,0%)

Erkenntnisse

  • Wer auf höchste Reichweite setzt ist weiterhin bei der stationären Webseite genau richtig
  • Bei 7% der Angebote erzielen MEWs bzw. Apps bereits die höchste Reichweite
  • Die App Reichweiten steigen: 26% der Apps erreichen mehr User als die korrespondierende MEW
  • Die Überschneidungen innerhalb der digitalen Kanäle eines Angebots liegen bei maximal 28%.
  • Im Durschnitt nutzen 10% der User eines stationären Angebots auch die MEW (2,5% die App)
  • Überschneidungen zwischen MEW und App liegen auf einem geringeren Niveau. Im Durchschnitt bei 3% und maximal bei 14%

Termine im August

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Blog

 

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

 

wir möchten unser technisches und fachliches Know-how auch über unsere Seminare hinaus an Sie weitergeben und starten deshalb heute unseren Blog.

An dieser Stelle finden Sie in Zukunft wertvolle Informationen zu unseren Studien und Seminaren, Tipps & Tricks im Umgang mit unserem Auswertungs- und Planungsprogramm TOP. Außerdem finden Sie künftig News rund um die digitale Branche.

Alle Twitter-Fans können uns auch hier  folgen, um keinen Beitrag mehr zu verpassen.

 

Wir freuen uns auf einen aktiven und inspirierenden Dialog!

Ihr Akademie-Team

 


Die AGOF Akademie wurde 2008 gegründet und ist eine konsequente Fortsetzung der marktorientierten Aktivitäten der AGOF. Als Kompetenzzentrum für digitale Mediaplanung und digitale Vermarktung ist es unser Ziel alle Marktpartner mit dem notwendigen Wissen rund um unsere Studien und den Einsatz von TOP zu versorgen.

 

Knapp drei Millionen Teens sind online!

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News vom 26.09.2013


Knapp drei Millionen Teens sind online!

Die neue internet facts ist da – erstmals mit erweiterter Grundgesamtheit

Für die Altersgruppe der Teens, also Jugendliche im Alter von 10 bis 13 Jahren, ist das Internet selbstverständlicher Lebensbegleiter: Fast drei Millionen Teens sind bereits online, das bedeutet 96 Prozent dieser Altersgruppe in Deutschland. Wie in den übrigen Altersklassen überwiegen mit 51,3 Prozent leicht die männlichen Nutzer.

Zu diesen Ergebnissen kommt die neueste Ausgabe der Markt-Media-Studie internet facts, die die AGOF heute erstmals mit erweiterter Grundgesamtheit veröffentlicht hat. Damit steigt die Grundgesamtheit der Studie insgesamt auf über 73 Millionen deutschsprachige Personen in Deutschland. Davon sind über 55 Millionen regelmäßig im Internet unterwegs.

Diese und viele weitere spannende Einblicke, eine ausführliche Präsentation zu den Ergebnissen der internet facts 2013-07 sowie alle Rankings und der Studiensteckbrief finden Sie hier.

Zur aktuellen Studie

Die neuen AGOF facts & figures sind erschienen

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News vom 19.08.2013


Die neuen AGOF facts & figures sind erschienen

Die AGOF legt die Sonderauswertungen für das dritte Quartal 2013 vor: Versicherungen, Telekommunikation, Spielwaren & Babybedarf sowie Bücher

Die AGOF hat heute vier neue Sonderauswertungen zu Branchenpotenzialen im Internet veröffentlicht. Für das driie Quartal 2013 wurden dafür die Branchen Versicherungen, Telekommunikation, Spielwaren & Babybedarf sowie Bücher unter die Lupe genommen.

Die Zielsetzung der AGOF facts & figures ist es, die besonders affinen Internetzielgruppen für einzelne Branchen aufzuzeigen und so auf die online erreichbaren Kundenpotenziale aufmerksam zu machen. Die Internetpotenziale für die jeweils betrachtete Branche werden dabei in punkto Produktinteresse, Online-Informationssuche, Online-Kauf sowie Online-Info UND Online-Kauf (Online-Conversion) sowohl quantitativ als auch qualitativ untersucht.

Zusätzlich zu den bewährten Auswertungen der Online-Potenziale bieten die Branchenreports der AGOF seit Anfang des Jahres weitere Features: So stehen jetzt auch der letzte Kauf und die Kaufplanung im Fokus der Analyse. Zudem werden die Offline- und Online-Werbespendings sowie der Mediamix der jeweiligen Branche be­trachtet.

Basis für alle vier Ausgaben des dritten Quartals ist die internet facts 2013-05 und deren Weitester Nutzerkreis (WNK), also Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. Der WNK für die internet facts 2013-05 umfasst insgesamt 51,45 Millionen Menschen bzw. 73,3 Prozent der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren (70,21 Mio.).

Weitere Informationen sowie die Berichtsbände und die dazugehörigen Tabellen und Grafiken finden Sie hier.


Zu den facts / figures 2013 – Versicherungen Zu den facts / figures 2013 – Telekommunikation Zu den facts / figures 2013 – Spielwaren & Babybedarf Zu den facts / figures 2013 – Bücher

Alle facts & figures / Branchenberichte

AGOF veröffentlicht internet facts 2013-06

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News vom 15.08.2013


AGOF veröffentlicht internet facts 2013-06

Ab sofort steht die Ausweisung des Einzelmonats Juni 2013 auf unserer Webseite und in TOP zur Verfügung

Die AGOF hat heute die internet facts 2013-06 veröffentlicht. Die Ausweisung des Einzelmonats Juni liefert Reichweiten- und Strukturdaten für 685 Online-Werbeträger und 3.298 Belegungseinheiten, darüber hinaus liefert sie allgemeine Daten zu Zielgruppen und Online-Werbeträgern sowie Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce.

Zur heutigen Veröffentlichung legt die AGOF außerdem einen Berichtband mit den zentralen Ergebnissen ihrer Markt- Media-Studie internet facts für das 2. Quartal 2013 vor.

Die Daten der internet facts 2013-06 stehen auch im AGOF Auswertungs- und Planungsprogramm TOP für die Mediaplanung zur Verfügung.

Alle Ergebnisse können Sie hier nachlesen:

Zu der aktuellen Studie internet facts