(Deutsch) Das Internet als digitales Kochbuch

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News vom 14.03.2017


Das Internet als digitales Kochbuch

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Wer Tipps rund um das Thema Kochen (Essen & Trinken) braucht, nutzt gerne das Internet! Dies belegt die heute erschienene Reichweitenstudie digital facts 2016-12 der AGOF.

In der Adventszeit ist ein deutlicher Reichweiten-Zuwachs der digitalen Angebote mit Rezepten, Kochtipps, etc. zu verzeichnen.

Auf Basis der aktuellen Welle besuchen fast 40 Millionen Deutsche (39,77 Mio.) über 14 Jahre Webseiten und Apps aus diesem thematischen Bereich. Dies sind ca. 30 Prozent mehr Nutzer als im Juli desselben Jahres.

Mehr über dieses Thema können Sie in der Pressemitteilung vom 09.03.2017 nachlesen:
Zur Pressemitteilung

(Deutsch) AGOF Studienteilnehmerkreis wächst stetig

News vom 06.10.2016


AGOF study participants have been growing!

Currently 61 marketers take part in the AGOF market media study digital facts.

Four more marketers, i.e. vwd netsolutions GmbH, Wikia Inc., Scout24Media und Netzkino Services GmbH and its offers take now part in the market media study digital facts.

Vwd netsolutions GmbH takes over the marketing of its offer finanztreff.de, which is already participating in the study digital facts.

Scout24Media, the digital marketing of Scout24 AG, can disclosure the mobile performances of its offers AutoScout24, ImmobilienScout24 FinanceScout24 among themselves since the digital facts 2016-06. The stationary portals and more offers will follow up to the study digital facts 2016-08.

Beginning with the publication 2016-07 the Wikia Inc. takes part in the study with the online presence Wikia which is a global entertainment fan page.

Starting next year, there will be another new study participant: Die Netzkino Services GmbH. The free movie services will make his eponymous, ad-supported video on demand streaming service (AVOD) disclosure with the related apps in the digital facts.

Here you can find further facts & figures.
The latest digital facts study

(Deutsch) Das Multi-Methodenmodell der digital facts: Teil 6

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Die digital facts & TOP

Nachdem der zählbare Datenbestand der digital facts und somit die Mediaplanungsdatei nun fertig ist, folgt die Weiterverarbeitung für die Nutzung im Rahmen des Auswertungs- und Planungsprogramms TOP.

Mit TOP vereinfacht die AGOF die Mediaplanung für digitale Werbung und ermöglicht auf Basis der digital facts Werbungtreibenden und Agenturen ihre Zielgruppe anhand von über 800 Einzelmerkmalen abzubilden. So kann nicht nur das Potenzial der Zielgruppe bestimmt werden, sondern auch wie effektiv sie durch digitale Kanäle erreicht werden.

Durch den Einsatz verschiedener Auswertungsoptionen können die Medialeistungswerte aller gemessenen digitalen Werbeträger und ihrer Belegungseinheiten miteinander verglichen werden. Diese Informationen stehen auch für die Planerstellung zur Verfügung. Dabei können Mediaagenturen und Mediaplaner Leistungswerte und Kosten sowohl für ganze Pläne als auch für einzelne Belegungen analysieren und das überschneidungsfrei.

Die Weiterverarbeitung erfolgt durch unseren Dienstleister COMsulting, der uns seit Jahren bei der Erstellung und Auswertung der digital facts unterstützt und mit dem in enger Zusammenarbeit TOP entwickelt wurde.


3 Fragen an Danny Buddenberg, Geschäftsführer COMsulting

 Hallo Herr Buddenberg, warum ist TOP für Mediaplaner so attraktiv?

Mit TOP kann der Mediaplaner sich aus dem Meer der AGOF Daten genau die Informationen herausfischen, die er für seinen Kunden benötigt. In TOP kann er die Zielgruppen des Kunden nachbilden und die Medien finden, welche diese Zielgruppen effektiv und effizient erreichen. Anschließend kann er analysieren, wie mehrere dieser Medien (Belegungseinheiten) im Zusammenspiel funktionieren. TOP ist in der Lage, die Überschneidungen zwischen den Medien zu bestimmen und daraus eine überschneidungsfreie Netto-Reichweite zu berechnen. Nur mit TOP kann der Mediaplaner herausfinden, wie viele und welche Menschen (in der AGOF Sprache: Unique User) sein Mediaplan erreicht.

Welche neuen Möglichkeiten sind mit der Umstellung auf die digital facts entstanden?

Die digital facts kann die digitale Mediennutzung eines Menschen über die Endgeräte hinweg abbilden. Dadurch kann TOP Überschneidungen in den Nutzerschaften – auch über die Gerätegrenzen hinweg – auswerten. Stellen wir uns ein Nachrichtenangebot vor, das von 20 Mio. Personen über die klassische Website am PC/Laptop und von 10 Mio. auf dem Smartphone genutzt wird. Darunter sind einige Millionen Personen, die beides nutzen. Wenn ich als Mediaplaner beide Kanäle belegen will, dann möchte ich erfahren, wie viele Personen ich maximal erreichen kann. Das Ergebnis kann irgendwo zwischen 20 Mio. und 30 Mio. liegen. TOP kann dem Mediaplaner die genaue Zahl liefern – dank der digital facts!

Was muss TOP leisten, um den digitalen Medien gerecht zu werden?

TOP hat sich in den letzten Jahren neu erfunden. Um das Desktop-Programm herum hat sich eine kleine Familie von Services und Diensten wie TOP basic, TOP planning und TOP API entwickelt. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie erfordern keine lokale Installation mehr. Damit haben wir die Grundlagen geschaffen, damit TOP schneller neue Daten empfangen, berechnen und die Ergebnisse weitergeben kann. Die Datenmenge rund um die digitalen Medien nimmt stetig zu. TOP kanalisiert diese Daten für den Kunden, bietet einfache Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten und macht sie damit auch in Zukunft leicht beherrschbar.

(Deutsch) Das Multi-Methodenmodell der digital facts: Teil 3

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OnSite- / InApp-Befragung / Panel

Die OnSite-Befragung bildet ebenfalls einen wichtigen Bestandteil des Multi-Methodenmodells der digital facts, denn sie liefert einen umfassenden Pool an soziodemografischen Mustern der User. Die Fragebögen werden über den FRABO-Tag per Zufallsverfahren auf den Angeboten der AGOF ausgeliefert. Der Online-Fragebogen wird von der Interrogare GmbH weiter verarbeitet.

Bei dem Fragebogen werden sowohl soziodemografische Daten über den Nutzer, als auch Informationen über die genutzten Endgeräte (Anzahl, Wie viele Nutzer etc.) abgefragt. Hierbei werden also erstmals „persönliche“ Informationen erfasst, die den Weg vom Unique Client (einzelner Rechner) zum Unique User (einzelne Person) ermöglichen.

Für die Fragebogenauslieferung werden im Webseitenbereich Flash Layer verwendet. Die Streuung der Fragebogenauslieferung erfolgt nach einem Zufallsalgorithmus und sichert somit die Erhebung von soziodemografisch diversifizierten Mustern von Nutzungstypen. Die Ausschöpfung wird erhöht, in dem User wiederholt auf verschiedenen Webseiten, als auch zu unterschiedlichen Uhrzeiten, angesprochen werden. Um die Anzahl der Abbrüche zu reduzieren, sind die OnSite-Befragungen möglichst kurz gehalten

Die InApp-Befragung findet (analog zur OnSite-Befragung auf Webseiten) auf allen Apps statt, die an der digital facts teilnehmen. Auch hier wird mittels einer Zufallsstichprobe die Ausspielung innerhalb der Apps nach den oben beschriebenen Verfahren vorgenommen. Während die Befragungseinladung innerhalb der App erfolgt, öffnet sich bei Teilnahme an der Befragung der Fragebogen im Standardbrowser des jeweiligen Geräts. So ist technisch die Verbindung zwischen App-Welt und Browser-Welt sichergestellt.

Bis ausreichend Fälle der erst vor kurzem eingeführten InApp-Befragung vorliegen, wird weiterhin zusätzlich auf Informationen aus einem eigens von der AGOF dafür aufgebauten Mobile-Panel zurückgegriffen. Mittels eines repräsentativen Screenings werden Nutzer des mobilen Internets rekrutiert. Diese werden gebeten, sich auf einem Mobilportal zu registrieren und eine App herunterzuladen. Nach dem Download der App werden sie nach ihrer Soziodemografie und ihren Interessen befragt und Antworten via App übermittelt. Gleichzeitig erfolgt eine Messung der Nutzungsvorgänge auf dem Smartphone, was als zusätzliches Bindeglied zwischen technischer Messung und Befragung dient.


3 Fragen an Nadine Adam, Senior Consultant Research Engineering Interrogare

Liebe Frau Adam, wie wichtig ist es, dass die OnSite-Befragung bis zum Ende durchgeführt wird? Was passiert mit abgebrochenen Fragebögen?

Ein vollständig beantworteter Fragebogen ist neben der Qualität der Antworten das wichtigste Element der Datenerhebung und Grundlage der weiteren Datenmodellierung. Abgebrochene Interviews bzw. nicht vollständig ausgefüllte Interviews werden nicht weiterverarbeitet, sondern nach den Richtlinien des Datenschutzgesetztes (BDSG) vollständig gelöscht. Verbleibende Systemdaten dienen gelegentlich dazu zu verstehen, welche Fragen die typischen Abbruchfragen darstellen, um aus diesen Erkenntnissen den Fragebogen soweit zu optimieren, dass die Completionrate der Befragung nachhaltig gesteigert werden kann.

Wie lange dauert die Auswertung/Nachbereitung der Fragebögen und wie viel Neues kommt regelmäßig hinzu?

Aufgrund des hohen  Automatisierungsgrades der Datenaufbereitung können wir die Daten eines Erhebungsmonats innerhalb eines Tages zum nächsten Dienstleister weiterleiten.

Wenn ich das letzte Jahr betrachte, hatten wir ca. alle zwei Monate Änderungen an der Onsite-Befragung. Der Fragebogen wird also stetig weiterentwickelt.

Wie hat sich die OnSite-Befragung seit ihrer Einführung verändert?

Der erste Onsite-Fragebogen ist 2005 gestartet. Seitdem ist wirklich sehr viel passiert! Die AGOF ist im Bereich Onsite-Befragungen digital geworden. Wir erheben Interviews im stationären und mobilen Web sowie in Apps. Der AGOF Fragebogen passt sich dem jeweiligen Gerät optimal bzgl. Fragebogenlänge und Layout an, um dem Befragungsteilnehmer den höchstmöglichen Beantwortungscomfort zu gewährleisten und somit die Completionrate zu erhöhen. So wie sich das Internet und deren Nutzung in den letzten Jahren verändert hat, haben sich auch die Erhebungsmethoden und deren weitere Komponenten der AGOF stetig angepasst. Ein Ende der Anpassung ist nicht in Sicht – ich bin sehr gespannt wie es weiter geht…

(Deutsch) Die digital facts 2015-12 ist da!

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News vom 17.03.2016


Die digital facts 2015-12 ist da!

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Die digitalen Familienverhältnisse unter der Lupe

Die digital facts 2015-12 zeigt, dass über 13 Mio. Deutsche über 14 Jahre in Mehrpersonen-Haushalten mit mindestens einem Kind unter 14 Jahren leben. Im Gegensatz dazu wohnen ledig und alleine im Haushalt aber immerhin noch 7,41 Mio. Deutsche.

Das Internet ist dabei sehr präsent – bei den Mehrpersonen-Haushalten surfen 96 Prozent der Deutschen regelmäßig im Netz. Bei den Alleinstehenden sind es im Vergleich nur 82 Prozent.

In den beiden Zielgruppen gibt es auch Unterschiede bei der Geschlechterverteilung.
So sind bei den digitalen Familien die Frauen mit 52,4 Prozent vorne und bei den alleinlebenden Onlinern mit zwei Drittel Anteil (66,9%) die Männer.

Hier finden Sie weitere Daten, sowie eine Auswahl an Rankings und Grafiken zur digital facts 2015-12 inkl. dem Studiensteckbrief:
Zur aktuellen Studie digital facts

 

(Deutsch) Das Multi-Methodenmodell der digital facts: Teil 2

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Technische Messung

Die Technische Messung ist der wichtigste Bestandteil des Multi-Methodenmodells der digital facts. Die Messung wird von der INFOnline GmbH durchgeführt, die mit ihrem Standardsystem zur technischen Messung die Vorgaben der AGOF und der IVW umsetzt.

Bei der technischen Messung werden alle Kontakte mit deutschen Online-Werbeträgern, die an unserer Studie teilnehmen, erhoben. Diese Vollerhebung beinhaltet die bekannten Größen wie Visits oder Page Impressions auf Basis des einzelnen Browsers, dessen Internetnutzung gemessen wird. Außerdem werden Daten über den Zeitpunkt der Nutzung oder die Art des Geräts erhoben.

Die Messung von stationären und mobil optimierten Webseiten (MEW) erfolgt über den Javascriptcode SZMnG der INFOnline, welcher die Nutzungsvorgänge im Internet zählt. Die technische Umsetzung erfolgt, indem der SZMnG-Tag (Zählpixel) gemäß dem IVW-Standard auf der (zu messenden) Webseite eingebaut wird. Dieser ist zusammengesetzt aus zwei Code-Teilen, einer externen JavaScript-Datei und einer JavaScript-Variablen. Dieser SZM-Tag wird von INFOnline gesetzt, sobald der User das erste Mal auf eine AGOF Seite und damit auf eine von INFOnline gemessene Seite kommt. Der SZMnG-Tag speichert einen Cookie bei einem Client und ruft diesen so lange ab, wie er verfügbar ist. Alle Nutzungsvorgänge des durch den permanenten Cookie eindeutig identifizierbaren Clients werden letztendlich zusammengeführt.

Für die Erfassung von Apps wurde von INFOnline ein eigenes Messverfahren konzipiert: Der Mobile App Sensor. Diese Plattform-spezifische Messlibrary berücksichtigt die relevantesten App-Plattformen: iOS (Apple), Android (Google), und Windows Phone.

In beiden Fällen handelt es sich statt eines einfachen Zählpixels um einen umfangreichen Code, der in den Quellcode der Seite oder der App eingebaut wird und dann später die Messdaten zur technischen Weiterverarbeitung verschickt.


 

3 Fragen an Dr. Christof Rieck, Geschäftsführer INFOnline

Hallo Herr Rieck, Sie haben die Einführung des SZMnG maßgeblich vorangetrieben. Welche Neuerungen bringt das SZMnG im Vergleich zu dem SZM-Tag mit sich?

Die Architektur des SZMnG ist konsequent für die Nutzungsmessung im gesamten digitalen Universum ausgelegt. Die Erfahrungen aus dem Betrieb des SZM wurden aufgegriffen, die Schwachstellen identifiziert und eliminiert. Mit der zentralen Auslieferung des Messskriptes können wir jederzeit die meisten methodischen Anforderungen – wie zum Beispiel die der AGOF – umsetzen, ohne unsere Messkunden mit Änderungsarbeiten behelligen zu müssen. Dies gilt ebenfalls für die Konfiguration der von uns zur Verfügung gestellten APP-Messsoftware.
Die marktweite, vollständige Messung der digitalen Nutzungszahlen stellt hohe Anforderungen an die Verarbeitungskapazitäten in der IT. Daher wurde bei den IT-Systemen auf den neusten Stand der Wissenschaft und Forschung gesetzt und zusätzlich das einzigartige KnowHow unserer Spezialisten für das unterbrechungsfreie Betreiben von komplexen IT-Systemen eingebracht. Mit dem SZMnG sind wir tatsächlich in der Lage, die Verarbeitungskapazitäten jederzeit bedarfsgerecht anzupassen.
Die INFOnline kann mit dem SZMnG nicht nur den Bedarf der AGOF an Messdaten für die etablierten Marktmediastudien bedienen, sondern ist bereits jetzt gerüstet, um in (nahezu) Echtzeit relevante Daten zur Verfügung zu stellen. Ein wichtige Grundlage für die ehrgeizigen Zukunftspläne der AGOF.

INFOnline führt auch die Messung der MEW’s und der Apps durch. Welche Herausforderungen gibt es hierbei?

Das SZMnG wurde von Anfang an auch für die Messung mobile Nutzung ausgelegt. Die größte Herausforderung aber auch die herausragende Leistung der INFOnline ist es, den Messkunden nicht nur das technisch beste Messsystem anzubieten, sondern auch eine individuelle Beratung und Unterstützung bei der Verwendung unserer Messsensoren zu bieten. Mit der Ausweitung der Messung auf mobile Angebote hat sich der Kreis der betreuten Personen erweitert und inzwischen gehören die Handy-App-Entwickler genauso zu den betreuten Anrufern wie der Web-Administrator oder der Medienforscher. Die Schnelllebigkeit des mobilen Marktes ist offensichtlich und bekannt. Die bereitgestellt Software und die Betreuung der Kunden muss sich in einem viel höheren Tempo an die Erfordernisse des Marktes anpassen als man das noch vor wenigen Jahren aus der Online-Welt kannte. Die INFOnline ist technisch wie personell gerüstet um die hohe Qualität unserer Services und Technologien auch bei wachsender Veränderungsgeschwindigkeit sicherzustellen.

Einige User löschen regelmäßig ihre Cookies, welche Auswirkung hat das auf die Messung?

Cookies werden schon seit 1994 in den verschiedenen Webbrowsern eingesetzt. Die einfache Nutzbarkeit haben Cookies zu einer Art Schweizermesser für die Anbieter von Webseiten und für verschiedene Services im Internet werden lassen. Leider wird am häufigsten über die mißbräuchliche Verwendung von Cookies berichtet. Eine der wichtigsten Eigenschaften des SZMnG ist die strikte Beachtung des deutschen Datenschutzes. Auf die Verarbeitung oder gar Speicherung von personenbezogenen Daten wird vollständig verzichtet, was wir jedes Jahr durch unabhängige Prüfer verifizieren und zertifizieren lassen. Das gilt selbstverständlich auch für die Daten, die im Cookie gespeichert werden. Vollständig anonymisierte Nutzungszusammenhänge in unserem Messuniversum können mit Hilfe unseres Cookies gut gemessen und für die methodische Arbeit der Markforscher zur Verfügung gestellt werden. Solche einfach zu messende Nutzungszusammenhänge gehen bei der häufigen Löschung von Cookies verloren. Für die Messung bedeuten viele ‚Cookielöscher‘ einen höheren Verarbeitungsaufwand. In der weiteren Verarbeitung werden die Cookielöscher entsprechend berücksichtigt, so dass die Qualität der Daten für die Marktforschung nicht gemindert wird.

(Deutsch) Das Multi-Methodenmodell der digital facts: Teil 1

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Der Unique User # Unique Client

Für die Mediaplanung ist es wichtig, Auswertungen und Planungen auf Basis von Personen (Unique User) zu erstellen – denn eben diese sollen mit der geplanten Werbung überzeugt werden. Eine reine Browser-Betrachtung (Unique Client) ist hier wenig förderlich.

Bis man den Unique User allerdings ermittelt und die digital facts erstellt hat, bedarf es einiges an Arbeit. Damit Sie unser Multi-Methodenmodell besser verstehen, erklären wir Ihnen in den nächsten Wochen jede Säule Schritt für Schritt.

 

Der Unique User ist die standardisierte Online-Währung der AGOF und macht die Reichweite von Online-Werbeträgern vergleichbar – sowohl im stationären als auch im mobilen Internet – und bildet so das Kernstück der digital facts.

Er sagt aus, wie viele Personen in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit einem Werbeträger bzw. einer einzelnen Belegungseinheit hatten. Gleichzeitig bildet er damit auch einen wesentlichen Faktor für die Mediaplanung. Übrigens: Auch viele weitere planungsrelevante Leistungswerte werden in der Markt-Media Studie digital facts erhoben und ausgewiesen.

Die digital facts erscheint zum dritten Mal

News vom 12.11.2015


Die digital facts erscheint zum dritten Mal

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Internetkauf von Damen- und Herren-Kosmetikprodukten!

Die digital facts 2015-08 ist die erste reguläre Ausgabe der intramedialen digitalen Studie, die eine medienübergreifende und überschneidungsfreie Betrachtung und Planung von stationären und mobilen Angeboten möglich macht. Die digital facts bietet somit eine zeitgemäße und umfassende Planungsgrundlage, die den Bedürfnissen im Markt mehr als gerecht wird.

Zudem wurden Neuerungen, wie z.B. der Mikrozensus – die digital facts 2015-06 basiert erstmals auf den Daten der neuen amtlichen Bevölkerungsstatistik – berücksichtigt.

Die digital facts löst die beiden Vorgängerstudien internet facts und mobile facts ab. Es ist jedoch weiterhin möglich, deren Daten in den digital facts separat zu betrachten und auszuwerten.

Hier finden Sie eine Auswahl an Rankings, Tabellen und Grafiken zur digital facts 2015-06 inkl. dem Studiensteckbrief:
Zur aktuellen Studie digital facts