(Deutsch) Online Marketing für HR | Teil 2 | Die technischen Messgrößen

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saatkorn. erklärt im ersten Blogbeitrag wichtige Online-Begriffe für die Personalabteilung

saatkorn. erklärt in Kooperation mit der AGOF Akademie wichtige Online-Begriffe für die Personalabteilung

Die Digitalisierung schreitet in alle Abteilungen einer Firma vor – auch in die Personalabteilungen. Damit Recruiter und Personalmarketer es im Arbeitsalltag von nun an leichter haben, haben es sich saatkorn. und die AGOF Akademie in der Blog-Reihe “HR Online Marketing” zur Aufgabe gemacht, grundlegende, digitale Begriffe zu definieren. Zum Auftakt haben sie sich die altbekannte Page Impression bzw. AdImpression vorgenommen.

Hier können Sie den Artikel nachlesen: https://www.saatkorn.com/hr-online-marketing-definition-pageimpression/

Selbstverständlich folgen auf die ersten Definitionen noch weitere spannende Begriffe – zum Auffrischen, neu Entdecken oder Umdenken. Wer keine der 14tägigen Ausgaben verpassen möchte, abonniert am besten den Newsletter von Gero Hesse!

(Deutsch) AGOF Akademie: Seminare im Frühjahr 2017

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News vom 14.12.2016


AGOF Akademie: Seminare im Frühjahr 2017
AGOF Akademie

Die AGOF Akademie stellt ihr Seminarprogramm für die offenen Seminare 2017 vor.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über das vielfältige Seminarangebot der AGOF, sei es das Seminar “Digitale Mediaanalysen mit den Daten der AGOF” oder das Seminar “Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF”. Darüber hinaus finden Sie zwei Termine des Kooperationsseminar mit ADZINE SCHOOL: “Classic & Programmatic Advertising“.

München:

02.03. Digitale Mediaanalysen mit den Daten der AGOF – Level 1

29.03. Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF – Level 1

19.04. Digitale Mediaanalysen mit den Daten der AGOF – Level 2

20.04. Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF – Level 2

Hamburg:

07.02. Kooperationsseminar mit ADZINE SCHOOL – Classic & Programmatic Advertising

09.02. Digitale Mediaanalysen mit den Daten der AGOF – Level 1

22.02. Digitale Mediaanalysen mit den Daten der AGOF – Level 2

15.03. Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF – Level 1

11.04. Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF – Level 2

Frankfurt am Main:

25.01. Digitale Mediaanalysen mit den Daten der AGOF – Level 1

31.01. Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF – Level 1

02.03. Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF – Level 2

16.03. Digitale Mediaanalysen mit den Daten der AGOF – Level 2

22.03. Kooperationsseminar mit ADZINE SCHOOL – Classic & Programmatic Advertising

29.03. Online Marketing kompakt

27.04. Praxis Intensivseminar für Digitale Medienhäuser

 

Falls Ihr Wunschseminar in diesem Zeitraum nicht angeboten wird, empfehlen wir Ihnen unsere Inhouse Seminare!

(Deutsch) Classic & Programmatic Advertising: Seminartermine 2017

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News vom 10.10.2016


Classic & Programmatic Advertising: Seminartermine 2017 sind da!

AGOF Akademie

Die AGOF Akademie in Kooperation mit der ADZINE School bietet schon jetzt zwei Seminartermine in 2017 sowie Inhouse-Seminare zum Thema “Classic & Programmatic Advertising” an.

Klassische Umfeldplanung oder Programmatic Advertising? Für Markus Stautner (Mitbegründer und Geschäftsführer der Mediaagentur Brainagency Media) und Thorsten Mandel (Geschäftsführer, pilot Hamburg GmbH & Co. KG.) ist das keine Frage von Entweder-oder, sondern “Die Mischung machts”. Mehr darüber erfahren Sie in ihrem Interview mit der ADZINE. Die AGOF konnte mit Kerstin Clessienne, Group Director Data & Technology, Havas Media eine weitere Referentin für den neuen Seminartyp gewinnen.

Noch in diesem Jahr findet am Donnerstag, den 10.11.2016 ein Seminar in Hamburg statt.
Für 2017 können Sie sich schon jetzt für das Seminar am Dienstag, den 07.02.2017 in Hamburg und am Mittwoch, den 22.03.2017 in Frankfurt anmelden. Hier geht es: Zur Anmeldung

Wenn Sie Interesse an einem Inhouse-Seminar zum Thema Classic & Programmatic (CuP) haben, fragen Sie uns bitte an:
Kontaktformular Inhouse-Seminar

Des Weiteren wird an der Umsetzung des Seminars Programmatic für die operative Ebene gearbeitet. Bei Interesse füllen Sie bitte diese Anfrage aus:
Anfrage Seminar für die operative Ebene

Kooperation AGOF Akademie mit ADZINE

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News vom 19.07.2016


Kooperation AGOF Akademie mit ADZINE

AGOF Akademie

Die AGOF Akademie erweitert ihr bestehendes Seminarangebot zur klassischen Displaywerbung um den automatisierten Mediahandel, das Programmatic Advertising.

Als neuer Partner damit an Bord: Das Hamburger Fachmagazin ADZINE, das über eine starke Kompetenz in den Themenbereichen Programmatic und AD-TECH verfügt.

Die Kooperation arbeitet an der Einrichtung eines neuen Seminarformats, das die Bereiche Display Advertising und Programmatic zusammenführt und somit neue kombinierte Planungsansätze vermitteln soll.

Mehr über dieses Thema können Sie in der Pressemitteilung vom 19.07.2016 nachlesen:
Zur Pressemitteilung

 

(Deutsch) TV synchrone Online-Werbung

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Ein Thema, das uns im letzten Jahr sehr beschäftigt hat, ist TV synchrone Online-Werbung. Mit Fernsehwerbung kann man zwar auch heute noch sehr viele Menschen erreichen – doch anders als vor ein paar Jahren greifen während der Werbepause neun von zehn Personen zu ihrem Tablet oder Smartphone. Der Second Screen wird dabei nicht nur für Social Media genutzt, sondern auch für die Recherche von TV-Inhalten oder Online-Shopping**.

Das muss nicht automatisch schlecht sein – die Nutzung eines Second Screens ermöglicht Werbungtreibenden eine nahtlose Brand Story über mehrere Bildschirme hinweg zu erzählen. Zum einen können sie so die Aufmerksamkeit der Zuschauer über den zweiten Bildschirm zurück gewinnen und zum anderen bleibt Werbung so besser im Gedächtnis.

Für eine solche Synchronisation werden verschiedenen Technologien wie z.B. ACR (automatic content recognition) genutzt, welche TV-Werbung sofort erfassen, sobald sie ausgestrahlt wird. Die ACR schickt die Real-Time Erfassung zu Werbe- und Analytik-Plattform und diese wiederum aktivieren die TV synchronisierten digitalen Kampagnen. So können Mediaeinkäufer innerhalb von Sekunden Online-Werbung einkaufen und sicher stellen, dass sie die besten ROIs (Return On Investment) erreichen.

Marken und Agenturen können unter anderem ihre eigene Werbekampagne mit einer SEA-Kampagne synchronisieren oder die eigene Webseite mit der eigenen TV-Werbung, sodass das beworbene Produkt dort sichtbarer ist. Der Kreativität sind dabei (fast) keine Grenzen gesetzt.

Doch welche Vorteile hat der Second Screen dabei und wie kann man diese am besten nutzen?

1) Die Aufmerksamkeit der abgelenkten Zuschauer zurückgewinnen

Werbung auf dem Second Screen, zur gleichen Zeit ausgespielt wie im Fernsehen, verstärkt die Message auf dem TV-Bildschirm. So gewinnen Werbungtreibende nicht nur die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder zurück, sondern sorgen gleichzeitig dafür, dass sie durch die Wiederholung besser im Gedächtnis bleibt.

  • TV-Sync Online-Werbung schafft eine sofortige Verbindung zu dem Nutzer.
  • Wenn der User sein Mobile Device nutzt, ist er nur einen Klick vom Online-Auftritt des Werbungtreibenden entfernt und muss nicht einmal die URL eintippen, um auf den „Call to Action“ der Anzeige zu reagieren.

2) Den interessierten Zuschauer gewinnen

TV synchronisierte Online-Werbung schafft eine sofortige Verbindung zum Nutzer: 27% aller Fernseh-Zuschauer suchen online nach Produktinformationen, nachdem sie eine Werbung gesehen haben**. Somit kann der zukünftigen Kunde angesprochen werden, wenn der Kaufwille am höchsten ist. Und das ganz ohne Medienbruch.

3) Die Bedeutung von Werbung messen

Marken und Agenturen können mithilfe der KPI’s der Webseiten die Bedeutung von TV-Werbung für ihre Botschaften messen und analysieren. So können sie Kampagnen testen, optimieren und die besten TV-Slots finden, um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Und nicht zuletzt wird der Zuschauer hinter dem Fernseher mit Hilfe von TV Sync transparenter.

Schlussendlich bleibt zu sagen, dass in Zeiten von Werbeüberflutung mit TV synchroner Online-Werbung wichtige Akzente gesetzt und Werbebotschaften besser übermittelt werden können. Damit entsteht ein großes Feld, auf dem die Kreativen ihre Ideen und Möglichkeiten in Zukunft richtig ausleben können – wir sind gespannt und freuen uns drauf!


*http://www.einfach-besser-kommuniziert.de/news/initiative-studie-my-screens-ii-zur-parallelnutzung-von-tv-und-zweitbildschirmen/

**http://meedia.de/2015/02/18/shoppen-statt-glotzen-second-screen-nutzung-waehrend-des-tv-konsums-steigt-immer-weiter-an/

***http://wywy.com/how-to/searchsync-how-to-synchronize-paid-search-campaigns-with-tv-ads/

(Deutsch) Das große Potential der digitalen Medien

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Am Dienstag waren wir zu Gast an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Marion Beckers, Leiterin der AGOF Akademie, referierte zu dem Thema “Das große Potential der digitalen Medien”. In diesem Zusammenhang haben wir die Gelegenheit genutzt und Sabrina Kessler, Mitarbeiterin am Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung, zu einem Interview getroffen.

Liebe Frau Kessler, welche Rolle spielen die digitalen Medien in den Kommunikations-Studiengängen der Universität Jena?

S.K. Die Kommunikationswissenschaft ist eine theoretisch und empirisch arbeitende Sozialwissenschaft mit interdisziplinären Bezügen. Sie beschäftigt sich mit medial vermittelter öffentlicher und interpersonaler Kommunikation und dies natürlich auch im digitalen Bereich. Im Zentrum des Fachs stehen Produktions-, Verarbeitungs- und Wirkungsprozesse von veröffentlichten Kommunikationsangeboten in Print, Rundfunk und Onlinemedien. Neben den Massenmedien treten zunehmend auch andere Organisationen wie Parteien, Verbände oder Unternehmen als Akteure auf, die Themen und Inhalte zur öffentlichen und nichtöffentlichen Kommunikation (Werbung, PR, etc.) zur Verfügung stellen. Das kommunikationswissenschaftliche Studium in Jena befähigt die Studierenden politische, soziale, ökonomische und gesellschaftliche Kommunikationsprozesse insbesondere auch in den digitalen Medien zu analysieren, darzustellen und kritisch zu beurteilen.

Wie viel Platz nehmen Themen Markt- und Medienforschung und insbesondere Zielgruppenanalysen ein?

S.K. Besonderer Schwerpunkt des Masterstudiengangs “Öffentliche Kommunikation“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist die Anwendung von Methoden und statistischen Verfahren der Kommunikationswissenschaft. Diese sind zentral für die Markt- und Medienforschung sowie insbesondere für Zielgruppenanalysen im Allgemeinen. Im Zentrum der Forschungsarbeiten der Professur mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien stehen empirische Analysen des Verhaltens derjenigen Akteursgruppen, die an den Prozessen medial vermittelter, öffentlicher Kommunikation zentral beteiligt sind und die durch ihr Verhalten unser Mediensystem und Medienangebot auch im Online-Bereich prägen. Forschungsthemen auf der Makro- und Mesoebene sind die Identifizierung der wesentlichen Determinanten des Strukturwandels des Mediensystems und der Dynamik einzelner Medienmärkte. Auf der Mikroebene stehen hier das ökonomische Verhalten von Medienanbietern und -nachfragern sowie die Effizienz von Medienregulierungsmaßnahmen zur Sicherung von Vielfalt und Qualität des Medienangebotes im Mittelpunkt der Analyse.

Integrieren Sie die AGOF und ihre Studien in Ihre Lehrpläne?

S.K. Insbesondere für die Studierenden in unserem Master wurden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen auch praxisnahe Module zu belegen. Praxisrelevanz liegt hier auf der Öffentlichkeitsarbeit, Mediaplanung und Medienforschung. Im Rahmen des Praxismoduls “Medienforschung”, welches ich leite, werden auch explizit die AGOF und ihre Stuiden behandelt. Aber auch in den Lehrveranstaltungen mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien wird sich mit der AGOF und ihren Studien beschäftigt.

In welchen Berufen und Bereichen arbeiten Ihre Absolventen?

S.K. Die Studierenden werden für gehobenen Positionen (z.B. Senior Researcher, Teamleitung) in Berufsfeldern der strategischen Planung und Analyse im Mediensektor, der Markt- und Meinungsforschung sowie den Kommunikationsabteilungen von Organisationen, insbesondere im Management und in Public Relations qualifiziert. Darüber hinaus sind die erfolgreichen Absolventen für Tätigkeiten in der Wirtschafts- und Politikberatung befähigt.

Wir bedanken uns für das tolle Interview!

(Deutsch) AGOF Akademie im Social Web

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News vom 21.10.2015


AGOF Akademie im Social Web

AGOF Akademie

Ziel ist es, über die klassische Seminarwelt hinaus, einen Erfahrungs- und Wissensaustausch um digitale Fragen und Antworten aufzubauen.

Die AGOF Akademie teilt seit September mit allen Seminarteilnehmern, aber auch sonst Interessierten ihre Expertise und Erfahrung im Social Web. Und das in vielfältiger Weise:

Mit der XING Gruppe möchte die Akademie neue Kontakt- und Netzwerkmöglichkeiten schaffen.

Über Twitter werden Fragen beantwortet, informiert – und gerne auch inspiriert.

Der eigene Akademie Blog hilft mit Tipps für TOP (unser Auswertungs- und Planungsprogramm), Seminarinfos, Veranstaltungen und News rund um die Akademie.

Darüber hinaus kann man sich auf der AGOF Webseite für den Akademie Newsletter anmelden, der Sie über neue Termine und Themenbereiche informiert.

Wir freuen uns auf ein aktives Miteinander und einen konstruktiven Dialog!

(Deutsch) Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF

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Am 8.10. erscheint bereits die zweite digital facts und ermöglicht Ihnen digitale Auswertungen im großen Umfang zu erstellen. Für alle die noch keine Gelegenheit hatten sich intensiv mit der neuen Studie und den neuen Funktionen in TOP auseinanderzusetzen bieten wir am 13.10. und 27.10. unsere Grundlagenseminare zum Thema „Digitale Mediaplanung mit den Daten der AGOF – Level 1“ an.

Das Seminar ist für alle unter Ihnen, die noch keine oder nur geringe Kenntnisse mit unserem Auswertungs- und Planungsprogramm TOP haben oder für diejenigen, die Routine in die Arbeit mit den digital facts bringen wollen.

Nach einer kurzen Einführung in die AGOF und das neue Multimethodenmodell der digital facts beschäftigen wir uns mit dem Aufbau und der Bedienung von TOP. Top steht für „Transparenz in der Online-Planung“ und ist ein eigenes Anwendungs- und Planungsprogramm, welches die digitale Mediaplanung unterstützt. TOP ermöglicht auf Basis der digital facts eine qualitativ hochwertige und medienadäquate Mediaplanung. Weiter geht’s mit einem kleinen FreshUp der Media Basics.

Von der Theorie geht es direkt in die Praxis, nämlich mit der Erstellung von Analysen, die die Mediaplanung vorbereiten, Rangreihen auf TKP Basis und mit der Erstellung und mit der Erstellung und Anpassung von Mediaplänen nach Budget- oder Kontaktvergabe.

Beispiel für Rangreihen:

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Ziel ist es, dass Sie nach dem Seminar alle grundlegenden Auswertungen, wie z.B. Zielgruppen- und Merkmalsauswahl, Medienselektion, Reichweiten- und Strukturanalysen sowie Rankings nach TKP durchführen und auf dieser Basis Mediapläne für die klassische Displaywerbung erstellen oder auch vorgegebene Pläne verändern können.

Alle Inhalte im Überblick:

  • Die AGOF und die Datenbasis
  • Aufbau und Bedienung des Auswertungs- und Planungsprogramms TOP
  • Media Basics FreshUp
  • Erstellung von Mediaplanung vorbereitenden Analysen wie z.B. Prognoseabsicherungen
  • Erstellung von Rangreihen auf TKP Basis
  • Ermittlung von Überschneidungen zur Reichweitenoptimierung

Unter folgendem Link finden Sie alle offenen Seminartermine – falls Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, können Sie uns über akademie@agof.de dazu kontaktieren.