Schöner Wohnen – das Internet hilft gerne weiter

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Pressemitteilung vom 19.01.2015


Schöner Wohnen – das Internet hilft gerne weiter

Die AGOF facts & figures für das vierte Quartal 2014 zeigen Online-Potenziale der Branchen „Entertainment”, „Automobil”, „Unterhaltungselektronik“ und „Möbel“


PM 20150119 AGOF Ff Q4 2014
(german / pdf 96.0 KB)

Frankfurt, 19. Januar 2015

Ob ein neues Sofa, einen größeren Kühlschrank oder die perfekte Vase für den Ecktisch – wer seine eigenen vier Wände schöner, angenehmer oder aktueller gestalten will ist im Netz gut aufgehoben. Wie die aktuelle Ausgabe der AGOF facts & figures „Möbel und Wohnen“ zeigt, wird bereits mehr als jeder vierte Onliner im Internet fündig, d.h. bezieht schon Möbel und Haushaltsgroßgeräte im (stationären) Web. Deutlich beliebter sind dabei Möbel oder Einrichtungsgegenstände – Kühlschrank, Waschmaschine und Co. landen nur bei zehn Prozent im digitalen Warenkorb. Keine Rolle spielt dabei das Geschlecht: Von den über 30 Millionen Usern, die bereits zu Wohnungselementen auf ihrem Computer recherchieren sind jeweils 50 Prozent Männer und 50 Prozent Frauen. Eine sehr gute Orientierungshilfe für einen späteren Kauf, den immerhin 61 Prozent in den kommenden zwölf Monaten, egal ob offline oder online, planen. Und auch wenn die Anzahl der Möbel zuhause begrenzt bleibt – die Suche ist es nicht, recherchieren doch knapp sechs Millionen Onliner inzwischen auch über ihr Smartphone in diesem Produktsegment. Potenziale, die anscheinend die Werbewirtschaft noch nicht für sich entdeckt hat: Trotz der vielfältigen und auch sehr affinen Zielgruppen rangieren stationäres und mobiles Internet bei den Werbeausgaben der Möbel-Branche auf den letzten Plätzen hinter Zeitungen, TV oder auch Radio.

Interessante Einblicke geben auch die drei weiteren Sonderauswertungen der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF), die heute veröffentlicht wurden: Als perfekte Ergänzung zum neuen Wohnambiente interessieren sich 55 Prozent der Onliner für die passende Unterhaltungselektronik, z.B. Flachbildfernseher, DVD-/Bluray-Player oder -Recorder oder auch Heimkinoanlagen. Für den Entertainment-Faktor zuhause oder unterwegs (in Form von Games, Eintrittskarten, Filmen oder Musik) begeben sich im stationären Internet knapp 80 Prozent Onliner, mobil immerhin jeder Zweite auf die Suche. Und natürlich auch das Thema Automobil begeistert die Deutschen, allerdings besonders im mobilen Internet, wo mit Blick auf die einzelnen Kategorien das Interesse der Mobiler durchweg vor den klassischen Onlinern liegt.

Basis für alle vier Ausgaben sind die Markt-Media-Studien internet facts und mobile facts der AGOF. Für die Analyse wurden dabei die internet facts 2014-09 (52,79 Millionen deutschsprachige und in Deutschland wohnhafte Personen ab 14 Jahren, die das stationäre Internet von Juli bis September 2014 mindestens einmal genutzt haben) und die mobile facts 2014-III (34,33 Millionen deutschsprachige Personen ab 14 Jahren, die von Juli bis September 2014 mindestens einen Kontakt mit einer mobil-optimierten Webseite oder einer mobilen Applikation hatten) herangezogen.

Alle vier Ausgaben der AGOF facts & figures stehen ab sofort unter www.agof.de/branchenberichte-facts-figures als ausführliche Berichtsbände, inklusive Tabellen und Grafiken, zur Verfügung.

 

Die AGOF
Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung wurde im Dezember 2002 gegründet. Aufgabe und Zweck der AGOF ist es, unabhängig von Individualinteressen für Transparenz und praxisnahe Standards in der Online-Werbeträgerforschung zu sorgen. Dafür erarbeitet sie die notwendigen Leistungswerte im engen Austausch mit dem Markt und stellt diese in entsprechenden Studien zur Verfügung – und dies nicht nur für das klassische Internet, sondern auch für weitere Segmente digitaler Medien. Zu diesem Zweck sind die in der AGOF vertretenen führenden Vermarkter in Deutschland in Sektionen organisiert, die in ihrem jeweiligem Segment die Konzeption, Bereitstellung und Weiterentwicklung der Reichweitenforschung und Planungsparameter, in Zusammenarbeit mit den Marktpartnern, vorantreiben.


Katharina Böhm
AGOF Pressesprecherin
Tel: 069/ 264888-318
Fax: 069/264888-320
Mobil: 0151/12671388
Mail: katharina.boehm@agof.de

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