(Deutsch) “Know-how ist für die Effizienz einer Kampagne absolut förderlich.”

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Markus Stautner und Thorsten Mandel im ADZINE Interview

Kaum eine Branche wird so stark von Buzzwords geleitet, wie die digitalen Medien. Ob Content Marketing, AdBlocker oder besonders Programmatic. Sie werden diskutiert, bewertet, ganze Geschäftsmodelle danach umgestellt – doch manchmal muss man sich die Frage stellen: Verstehen immer alle, worum es dabei wirklich geht?

Für eine simple Einführung können hilfreiche Angebote wie z.B. unser Glossar weiterhelfen: In einem Satz zusammengefasst wird bei der programmatischen Umfeldanalyse von der automatisierten Aussteuerung einzelner Werbekontaktchancen in Echtzeit gesprochen.

Gerade beim Thema reicht das für ein umfassendes Verständnis jedoch bei Weitem nicht aus. Vielmehr stellen sich, wenn man sich näher und eingehender damit beschäftigt, existentielle Fragen wie: Ersetzt Programmatic Advertising die klassische Umfeldanalyse? Wie verändern sich die Aufgaben von Mediaagenturen? Und welche Veränderungen bedeutet das explizit für mein eigenes Geschäft?  Alles Fragen, denen die AGOF Akademie zusammen mit der ADZINE School nachgeht – und konkrete Hilfestellungen bietet.

Erste Antworten geben Markus Stautner und Thorsten Mandel, Referenten des Seminars Classic & Programmatic Advertising, in ihrem aktuellen Interview mit der ADZINE. Sie sprechen darüber, worauf es aus ihrer Sicht besonders ankommt und wie wichtig es ist, in diesem Zusammenhang Know-how aufzubauen. Denn, so Stautner: „Auch die Führungskräfte sollten die Mediaplanung verstehen und zumindest an der Oberfläche wissen, worum es eigentlich geht.“ und ergänzen kritisch: „Auch wir Media- und Kommunikationsagenturen erhalten neue Aufgaben […] wie z. B. Technologie- oder Daten-Consulting.“


Lesen Sie hier das komplette Interview!


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