(Deutsch) Schnuller-Alarm: agof verfeinert Ausweisung der Haushalte mit Kindern

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Kann eine Markt-Media-Studie, die strengen Datenschutzrichtlinien folgt und deshalb die digitale Nutzung der unter 16-jährigen NICHT untersucht, Informationen zu Kindern liefern? Ja, sie kann – und zwar aus der Perspektive der Eltern. Bei denen schaut die agof jetzt noch genauer hin und weist in TOP, dem Analyse-Tool der daily digital facts, im Haushalt lebende Kinder und Jugendliche in verfeinerten Altersclustern aus. Zudem ist ab sofort eine neue Zielgruppe anwählbar: „Kinder im Haushalt unter 17 Jahren“. Damit können erstmals Haushalte, in denen Minderjährige leben, anhand der mehr als 1.500 Zielgruppenmerkmale der daily digital facts mit wenigen Klicks analysiert und geplant werden.

Für Eltern ist der Unterschied elementar: Betreue ich zuhause einen Säugling bzw. ein Kleinkind unter drei Jahren, sind meine Kinder den Windeln entwachsen und erkunden ihre Umwelt, gehen sie zur Schule oder kommen sie langsam aber sicher in die Pubertät. Je nachdem, zu welcher Gruppe die Erziehungsberechtigten gehören, verändern sich Interessen, Produktaffinitäten und damit automatisch auch das Online-Verhalten. Informationen, die für die Werbewirtschaft unerlässlich sind, um Eltern passgenau zu adressieren.

Die neuen Alterscluster in TOP für Haushalte, in denen Minderjährige

  • Kinder bis 17 Jahre
  • Kinder unter 14 Jahren
  • Kinder bis inklusiv 2 Jahren
  • Kinder 3-6 Jahre
  • Kinder 7-9 Jahre
  • Kinder 10-13 Jahre
  • Kinder 14-17 Jahre

Alle Altersgruppen sind zudem unterteilbar in „1 Kind“ und „2 Kinder und mehr“ oder können unter „mindestens ein Kind“ subsumiert werden. Ein weiterer Pluspunkt der optimierten TOP-Struktur: „Kinder“ kann als Suchbegriff in das agof Tool eingegeben werden. Haushalte, in denen Minderjährige leben, lassen sich so auf Knopfdruck ansteuern.

Zurück zu den Eltern. Um deren Präferenzen zu untersuchen, finden sich in TOP aktuell mehr als 50 Zielgruppenmerkmale rund ums Thema „Kind“ bzw. „Kleinkind“. So lässt sich beispielweise genau eruieren, auf welchen Websites Eltern, die Wegwerfwindeln einsetzen, vorzugsweise surfen und wo im Netz sich all jene tummeln, die Stoffwindeln benutzen. Insbesondere zum Haushaltskonsum von Babynahrung und Babypflegeprodukten bietet die daily digital facts (ddf) extrem kleinteilige Informationen – bis hin zu dem Frage, ob das Gläschen für den Säugling möglichst „Bio“ sein sollte.

Werbungtreibende und Agenturen, die Eltern im Blick haben, sind mit den KPIs der daily digital facts also gut gerüstet. Und wie Online-affin Eltern sind, zeigen beispielhaft die aktuellen Nutzungszahlen: 90,8% der Bundesbürger, in deren Haushalt Kinder bis 17 Jahre leben, waren in den ersten zwei Oktoberwochen auf zum agof Universum zählenden digitalen Angeboten erreichbar. In kinderlosen Haushalten lag der Wert bei 73,8%.