connect

Der Webservice „connect“

Standards für effizientes Mediamanagement – interdisziplinär, branchenspezifisch, medienadäquat

Der Webservice „connect“ ist eine branchen- und medienadäquate IT-Lösung, die die Kommunikation und den Datentransfer zwischen Vermarktern und Agenturen vereinfacht. Über eine zentrale Schnittstelle können Informationen, die für die Buchung von Online-Werbung benötigt werden, abgefragt, ausgetauscht und direkt in die Agentur-Systeme integriert werden. Ergänzt wird der interdisziplinäre Webservices durch eine Datenbank, die u.a. Preislisten, Rabatt- Modalitäten, buchbare Werbemittel und Belegungseinheiten aktualisiert bereithält. Konzipiert und entwickelt wurde „connect“ von der AGOF und dem Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW. Der Webservice steht aber nicht nur allen Vermarktern offen, sondern gleichermaßen allen Agenturen. Das gemeinsame Ziel: Durch automatisierte und standardisierte Abläufe sollen Buchungsprozesse im Online-Segment künftig deutlich schneller abgewickelt werden können.

AGOF_Logos_connect_2013

Das Online- Medium wird von einem immer breiteren Kundenkreis angenommen und erfolgreich für Werbe- und Marketing-Kampagnen genutzt. Mit der steigenden Nachfrage ergeben sich gleichzeitig aber auch neue Anforderungen an die Arbeitsorganisation. Hinzu kommt: Die Zahl der Belegungseinheiten wächst ebenso rasant wie die der verfügbaren Werbemittel. Um digitale Werbung auch in Zukunft schnell und flexibel verbreiten zu können, müssen Arbeitsabläufe daher reibungslos funktionieren, Fehlerquellen ausgeschlossen und administrative Aufgaben unkompliziert zu erledigen sein. Für Vermarkter wie Agenturen. Hier setzt „connect“ an – und liefert pragmatische und alltagstaugliche Lösungen. Die einzelnen Komponenten und Funktionalitäten des Webservices wurden von Werbeprofis für Werbeprofis zusammengestellt und den Erfordernissen der Branche angepasst. Die Federführung des Projekts, an dessen Entwicklung auch namhafte Mediaagenturen beteiligt sind, liegt bei der AGOF Services GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. „connect“ steht Vermarktern und Agenturen für Praxistests offen. Details können Interessenten über die E-Mail-Adresse connect@agof.de anfordern.

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung steht seit mehr als zehn Jahren für Standards in der digitalen Werbung. Und das nicht nur im Zusammenhang mit Währungen und Leistungswerten für das stationäre sowie das mobile Internet. Auch im Service-Bereich hat die AGOF mit der Entwicklung des Auswertungs- und Planungsprogramms TOP zur Vereinheitlichung der Arbeitsabläufe beigetragen – und das gleichermaßen auf Seiten der Vermarkter und der Agenturen. Mit dem Webservice „connect“ wird diese Linie nun konsequent fortgesetzt – diesmal auf dem Gebiet der interdisziplinären Kommunikation und des zeitgemäßen Datenaustauschs. Standarisierte Prozesse erleichtern auch hier den Berufsalltag der gesamten Branche und tragen damit zur Effizienzsteigerung bei, da personelle, technische und finanzielle Ressourcen nicht länger unnötig strapaziert werden müssen.

Den Anstoß für „connect“ gab der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW. Seit Ende 2012 liegt die Federführung des Projekts bei der AGOF. Deren Aufgabe besteht nicht nur in der Ausarbeitung und praktischen Umsetzung der verschiedenen Komponenten, sie bildet auch das Bindeglied zwischen Vermarktern und Agenturen. Denn „connect“ soll erklärtermaßen die Interessen aller Protagonisten des digitalen Werbemarkts berücksichtigen und allen den Arbeitsalltag erleichtern. Hauptziel des Webservices ist die Optimierung von Buchungsprozessen. Um Abläufe zu vereinfachen und gleichzeitig zu beschleunigen, verknüpft „connect“ technische und inhaltliche Komponenten und fasst branchenspezifische Funktionalitäten in einem Service zusammen.

Das Grundsätze der AGOF, nämlich Konsens, Praxisnähe und Marktrelevanz, stehen auch bei der Konzeption von „connect“ im Fokus. Der Webservice wurde deshalb in engster Abstimmung mit den Protagonisten des digitalen Werbemarkts entwickelt. Ein Prozess, der übrigens längst nicht abgeschlossen ist, da die AGOF „connect“ als fortlaufendes Projekt begreift. Technologische Weiterentwicklungen oder sich verändernde Anforderungen von Agenturen wie Vermarktern sollen und müssen nahtlos in „connect“ integriert werden, damit sich der Webservice auch langfristig als Branchen-Standard etablieren kann.
An der Entstehung von „connect“ waren und sind aktiv beteiligt: Der OVK mit seinen Fachkreisen „Unit Ad Technology Standards“ und „Lab Standardschnittstelle“, deren Leiter Jens Pöppelmann beim OVK als Hauptansprechpartner für „connect“ fungiert. Die Anforderungen der Agenturen werden von Mitgliedern der Fachgruppe Online-Mediaagenturen (FOMA) eingebracht, die den Webservice u.a. auf Alltagstauglichkeit und Praktikabilität testeten. Synergieeffekte sollen bestmöglich genutzt werden, ebenso wie die Erfahrungswerte aller Marktteilnehmer. Das gilt auch für die Einbindung von Dienstleistern, die von den Projektbeteiligten gemeinsam bestimmt wurden.
Seitens der AGOF liegt die Projektsteuerung bei den mit IT-Service- und Planungsthemen betrauten Experten Claudia Solf und Jannis Skipis.

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