Marktforschung und Studienteilnahme

Seminare zu

Marktforschung und Studienteilnahme

Zusammenfassung folgt

MF1: Die AGOF Markt-Media-Studien technisch und strategisch fest im Griff
MF2: Transparenz in der Digitalen Forschung
MF3: Neuigkeiten im Umgang mit den Daten der AGOF


Die AGOF Markt-Media-Studien technisch und strategisch fest im Griff

„Anmeldung von Webseiten, Vercodung, Messverfahren, AGOF Manager Tools“ (Seminarkennung: MF1)

Zielgruppe

Technisch Verantwortliche bei Medienhäusern bzw. Vermarktern, deren Online und/oder Mobile Angebote in AGOF Studien erhoben werden oder demnächst neu erhoben werden sollen (Admins von AGOF Studienteilnehmern). Die Frage „Wie kommt mein Angebot gut und erfolgreich ins AGOF System?“ stellt sich jeder Webseitenverantwortliche, der seine Leistungswerte durch die AGOF internet Facts oder mobile facts messen lassen möchte.

Lernziele

Nach dem Seminar können Sie Angebote und Belegungseinheiten korrekt vercoden, Zählpixel richtig implementieren, aktuelle Tarife richtig hinterlegen und dafür Sorge tragen, dass Ihre Online und/oder Mobile Angebote für die Messungen und Erhebungen der AGOF Studien korrekt und leistungsrichtig erfasst bzw. ausgewiesen werden. Das Seminar vermittelt neben den technischen Hintergründen auch den nötigen Antragsweg, das Kostenmodell sowie das Zusammenspiel von AGOF, agma, IVW und INFOnline, die gemeinsam die Leistungswerte Ihrer Angebote messen, erheben und in den Studien ma Online, internet facts und mobile facts ausweisen.

Inhalte

  • Formale Voraussetzungen
  • Technische Integration der Zählpixel
  • SZMnG und KAT2.0 Verfahren (Skalierbares Zentrales Messsystem next Generation von IVW/INFONline | Kategorienssystem 2.0 der IVW für Digital Angebote)
  • Strategischer Aufbau von Belegungseinheiten
  • Nutzung der AGOF Tarif- und BE-Manager-Tools
  • Beispielanalysen “wie wirkt sich … aus?” auf die Ergebnisse in TOP und dem AGOF Ranking
  • Nutzung des INFOnline Kundencenters
  • Darstellung der Zeit- und Ressourcenplanung für die AGOF Studienteilnahme

Trainingsform

Vortrag mit Praxisbezug

Zeitrahmen

7 Stunden

Der AGOF Manager

szm

Der AGOF Belegungseinheiten-Manager (BE-Manager) wird von den Vermarktern eingesetzt um Belegungseinheiten unterhalb ihrer von der AGOF ausgewiesenen Gesamtangebote anzulegen und zu pflegen. Die Belegungseinheiten sind meistens Teile von Websites und spiegeln die tatsächlich vermarkteten Einheiten wieder, wie sie mit Werbung belegt werden können. Im BE-Manager werden die Belegungseinheiten aus noch kleineren Einheiten, den Codes aus dem SZM-Verfahren, zusammengesetzt. Der BE-Manager ist größtenteils in Microsoft Silverlight realisiert. Silverlight erlaubt es leistungsfähige und intuitive grafische Benutzeroberflächen zu gestalten, die in der Anwendung und Geschwindigkeit sehr nah an klassischer Desktopsoftware sind. Durch den Einsatz des BE-Managers konnten die Verfahren bei der Erstellung der AGOF Studien deutlich vereinfacht und beschleunigt werden. Und das bei gleichzeitig stark erhöhtem Komfort und mehr Transparenz für die Vermarkter. Im AGOF Tarif-Manager erfassen die Vermarkter alle Daten, die für die Veröffentlichung der jeweiligen Welle der internet facts in TOP zur Darstellung von Angeboten und Belegungseinheiten benötigt werden. Dabei handelt es sich neben Tarifen und Rabatten auch um Informationen zum Targeting, zum Frequency Capping und den Ansprechpartnern des Vermarkters. Mit dem Skalierbaren Zentralen Messverfahren (SZM) ist ein Verfahren entwickelt worden, das den Abruf von Online-Angeboten im Internet begleitet und fast in Echtzeit exakte Daten über die Nutzung und zahlreiche begleitende Parameter liefert. Das SZM unterscheidet sich vom bekannten Verfahren der Log File Analyse (LFA). Es arbeitet parallel zum Traffic des Servers und etabliert eine eigene Verbindung zum Client. Seit annähernd 10 Jahren betreibt die INFOnline GmbH mit dem SZM (Skalierbaren Zentralen Messverfahren) das etablierte Standardsystem zur technischen Messung von Seitenzugriffen auf Internetangebote nach den einheitlichen Standards der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) und der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW). Die Anforderungen an das Messsystem haben sich seitdem erheblich weiterentwickelt. Neue Nutzungsarten des Internets sowie neue technologische Möglichkeiten führten zu dem Entschluss, eine neue Generation dieses Messsystems zu entwickeln. Um eine eindeutige Unterscheidung zwischen dem aktuellen Messsystem (SZM) sowie der neuen Generation gewährleisten zu können, wird das neue System während der Migrationsphase als SZMnG bezeichnet werden.

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Transparenz in der Digitalen Forschung

„Die Methoden der digital facts ausführlich erklärt“ (Seminarkennung: MF2)

Zielgruppe

Markt- und Medienforscher aus Agenturen, Medien- und Vermarkterhäusern sowie von Werbungtreibenden. Alle Interessierten, die genaue Erkenntnisse über die Methoden und Studiensteckbriefe der AGOF Markt-Media-Studie digital facts erlangen möchten.

Lernziele

Die Seminarteilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über verschiedene Messmethoden der Medienlandschaft. Im Detail wird die Methode der digital facts durchleuchtet, die Teilnehmer erhalten somit Kenntnisse zur Beurteilung, Einschätzung und Vergleich der Studienqualität.

Inhalte

  • Vorstellung der AGOF, ihrer Ziele, ihrer Mitglieder und ihrer Datenbasis
  • Methodenvergleich – wie sieht die Methode der Reichweitenerhebung in unterschiedlichen Medien aus
  • Welche methodischen Anforderungen hat die Digitale Medienwirtschaft?
  • Detaillierte Vorstellung des Multi-Methoden-Modells der digital facts
  • AGOF Auswertungs- und Planungsprogramm TOP

Download Agenda (Link folgt)

Die Reichweitenwährungen der AGOF

Charts Methode Webseite Unique User

In der digital facts wird die Reichweite in Gestalt des so genannten Unique User, des einzelnen Nutzers, definiert.

Damit sich bereits die Vorgängerstudien internet facts und mobile facts als Währung im Markt etablieren konnten und als solche auch heute akzeptiert werden, mussten sie diverse Anforderungen erfüllen. Dazu gehört aus der Sicht der Mediaplanung, dass sie Reichweiten- und Strukturdaten für einen Großteil der relevanten Webseiten und ihre Belegungseinheiten liefern und darüber hinaus in Mediaplanungstools „zählbar“ sind, damit die Daten die Erstellung von Mediaplänen sinnvoll unterstützen.

Notwendige Anforderung aus methodischer Sicht ist die Erfüllung der Gütekriterien der empirischen Sozialforschung wie Validität, Reliabilität und Repräsentativität der Ergebnisse. Außerdem wurde die für ein elektronisches Medium wie das Internet adäquate technische Messung als wichtiger Bestandteil der Methode installiert, um der fragmentierten Nutzung gerecht zu werden.

Die methodische Grundlage der digital facts vereint daher für eine medienadäquate Messung mehrere Erhebungsansätze: Im Zentrum steht die technische Messung der Nutzung (Basiserhebung). Ergänzt wird diese durch eine OnSite- bzw. InApp-Befragung auf den teilnehmenden Angeboten. Für die mobilen Medien werden zudem Informationen aus einem repräsentativen Mobile-Panel herangezogen. Abgerundet werden die Datenquellen durch eine bevölkerungsrepräsentative Telefonbefragung.

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Neuigkeiten im Umgang mit den Daten der AGOF

„Auffrischung und Update für erfahrene TOP Anwender und AGOF Studienteilnehmer“ (Seminarkennung: MF3)

Zielgruppe

Mediaplaner, Mediaberater und Medienvermarkter sowie AGOF Spezialisten die über sehr gute Kenntnisse im Umgang mit dem Auswertungs- und Planungsprogramm TOP sowie den AGOF Studien verfügen. Alle die sich an einem Tag kompakt über die Neuentwicklungen in TOP und die aktuellen Projekte der AGOF informieren möchten.

Lernziele

Die Teilnehmer werden im Rahmen des Seminars auf den aktuellsten Stand der laufenden AGOF Projekte gebracht und können Ihre TOP Kenntnisse mit den Neuerungen der letzten Monate abgleichen und auffrischen. Nach dem Seminar kennen Sie die aktuellsten TOP Features können diese beurteilen und ggf. in Ihre weitere Arbeit einfließen lassen. Sie kennen die aktuellen AGOF Themen und können Sie ein Bild über deren Status machen.

Inhalte

  • Vorstellung der aktuellen AGOF Themen – Woran wird gearbeitet, welche Timings gibt es und mit welchen Veränderungen wird gerechnet.
  • Vorstellung der aktuellsten Neuentwicklungen in TOP und der Markt-Media Studie digital facts
  • Neuerungen im AGOF DIMM
  • Refresh der wichtigsten TOP-Features
  • Praktische Anwendungen in TOP

Marktorientierte Digitale Mediaplanung

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Mit TOP vereinfacht die AGOF die Mediaplanung für Digitale Werbung und ermöglicht auf Basis der AGOF Studie digital facts Werbungtreibenden und Agenturen ihre Zielgruppen anhand von über 800 Einzelmerkmalen abzubilden. Sie können das Potenzial ihrer Zielgruppen bestimmen und prognostizieren wie effektiv sie durch Digitale-Kampagnen erreicht werden. Durch den Einsatz verschiedener Auswertungsoptionen können die Medialeistungswerte aller gemessenen Werbeträger und ihrer Belegungseinheiten miteinander verglichen werden. Diese Informationen stehen in einem weiteren Schritt auch für die Planerstellung zur Verfügung. Dabei können Leistungswerte und Kosten für jede einzelne Belegung und nicht nur für ganze Pläne analysiert werden. Die Oberfläche von TOP kann zusätzlich dauerhaft an die individuelle Arbeitsweise des Benutzers angepasst werden.

Der Webservice für die gesamte Werbebranche

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„connect“ erleichtert den Arbeitsalltag von Vermarktern und Agenturen Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung steht seit mehr als zehn Jahren für Standards in der digitalen Werbung. Und das nicht nur im Zusammenhang mit Währungseinheiten und Leistungswerten für das stationäre sowie das mobile Internet. Auch im Service-Bereich hat die AGOF mit der Entwicklung der Auswertungs- und Planungs-Software TOP zur Vereinheitlichung der Arbeitsabläufe beigetragen – und das gleichermaßen auf Seiten der Vermarkter und der Agenturen. Mit dem Webservice „connect“ wird diese Linie nun konsequent fortgesetzt – diesmal auf dem Gebiet der interdisziplinären Kommunikation und des zeitgemäßen Datenaustauschs. Standarisierte Prozesse erleichtern auch hier den Berufsalltag der gesamten Branche und tragen damit zur Effizienzsteigerung bei, da personelle, technische und finanzielle Ressourcen nicht länger unnötig strapaziert werden müssen. Den Anstoß für „connect“ gab der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW. Seit Ende 2012 liegt die Federführung des Projekts bei der AGOF. Deren Aufgabe besteht nicht nur in der Ausarbeitung und praktischen Umsetzung der verschiedenen Komponenten. Die AGOF bildet auch das Bindeglied zwischen Vermarktern und Agenturen. Denn „connect“ soll erklärtermaßen die Interessen aller Protagonisten des digitalen Werbemarkts berücksichtigen und allen den Arbeitsalltag erleichtern. Hauptziel des Webservices ist die Optimierung von Buchungsprozessen. Um Abläufe zu vereinfachen und gleichzeitig zu beschleunigen, verknüpft „connect“ technische und inhaltliche Komponenten und fasst branchenspezifische Funktionalitäten in einem Service zusammen.

Die neue Studie der AGOF für Marken und deren Online-Präsenz

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Ab sofort können sich auch sogenannte „Nicht-Werbeträger“ nach dem Multi-Methodenmodell der AGOF erheben lassen. Unternehmen und Institutionen, die sich ein genaues Bild von den Nutzern ihrer Internetauftritte machen wollen, erhalten mit einer Lizenz für die brand facts alle relevanten Werte und Informationen – quantitativ wie qualitativ.

Marken im Netz: Die brand facts der AGOF

Um die eigenen Internetaktivitäten optimal steuern zu können, reichen Klickraten nicht. Daher lassen seit 2005 alle in Deutschland relevanten Werbeträger die Leistungswerte ihrer Online-Angebote von der AGOF analysieren. Und das sowohl für das klassisch-stationäre wie auch das mobile Internet. Die Detailtiefe der AGOF Studien ist unübertroffen und setzt Maßstäbe in der Medienforschung. Möglich macht das ein einzigartiges Methoden-Modell, bestehend aus drei Säulen. Es verknüpft eine technische Vollerhebung der Webseiten mit einer OnSite-Befragung und bevölkerungsrepräsentativen Telefon-Interviews. Eine Systematik, die fortlaufend von unabhängigen Dritten geprüft und methodisch überwacht wird. Bislang konnten allein Werbeträger von der Forschung der AGOF profitieren. Markenartikler, Service-Unternehmen und Institutionen, die ausschließlich eigene Produkte und Dienstleistungen über das Internet anbieten und promoten, waren von der Datenerhebung ausgeschlossen. Eine Informations-Lücke, die die brand facts schließen. Sie sind ebenso umfassend, wie die Regelstudien der AGOF und bieten sämtliche Leistungskennziffern, nach denen der digitale Werbemarkt die Performance interaktiver Angebote bewertet.

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