Viele Onlinenutzer sind gleichzeitig auch Musikfans - das macht das Internet zu einer attraktiven Werbeplattform für die Musikindustrie
Die AGOF Sonderauswertung "Musik" zeigt, dass es im Internet sehr große Kundenpotenziale für die Musikindustrie gibt: 65,5 Prozent der Internetnutzer (WNK) interessieren sich für Musikartikel - davon
59,8 Prozent für Musik-CDs und 18,7 Prozent für gebührenpflichtige Musik- oder Video-Downloads. Ferner haben 59,2 Prozent der Internetnutzer im Netz schon einmal Informationen über Musikartikel online gesucht und 33,9 Prozent haben diese Artikel im Internet gekauft. Setzt man die 13,07 Millionen Online-Käufer in Relation zu den 22,79 Millionen Online-Informationssuchenden von Musikartikeln, ergibt sich ein Anteil von 57,3 Prozent, d.h. mehr als die Hälfte der Personen, die sich im Internet zu diesen Produkten informieren, kauft entsprechende Artikel auch im Internet.
Die hohe Affinität zwischen Online-Medium und Musikartikeln bietet gute Voraussetzungen für den digitalen Musikvertrieb
Das Internet spielt als Informations- und Transaktionsmedium rund um Musik eine zentrale Rolle, da viele Produkte der Musikindustrie in einem engen Zusammenhang zur Online-Welt stehen. Mit der hohen Verbreitung von mp3-Playern haben digitale Musikformate enorm an Verbreitung gewonnen und erfreuen sich einer großen Nachfrage. Durch entsprechende kostenpflichtige Angebote, wie zum Beispiel Musik-Downloads, können diese neuen Marktsegmente bedient und in der Wertschöpfungskette berücksichtigt werden. Die Tatsache, dass durchschnittlich 40,3 Prozent der online vertretenen musikaffinen Zielgruppen zwischen 14 und 29 Jahren alt sind, zeigt die Beliebtheit des Internets bei jungen Musikfans. Damit wird das Internet zu einem wichtigen Marketing- und Vertriebskanal der Musikindustrie, da es einen sehr zielgerichteten und effektiven Kundenkontakt ermöglicht und gleichzeitig durch entsprechende Online-Plattformen die Kommerzialisierung der digitalen Distribution von Musik unter Wahrung der entsprechenden Rechte unterstützt.
Der Branchenbericht "Musik" sowie eine Präsentation mit allen Grafiken und ein komprimierter Tabellenband stehen auf www.agof.de im Downloadbereich zur Verfügung.
Die AGOF
Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung wurde im Dezember 2002 gegründet. Aufgabe und Zweck der AGOF ist es, unabhängig von Individualinteressen, für Transparenz und praxisnahe Standards in der Internet- und Online-Werbeträgerforschung zu sorgen. Ziel ist es, die einheitliche Reichweitenwährung als Basis für die Online-Mediaplanung im Markt zu etablieren.
Mitgliedern sind: AdLINK Media Germany, AOL Digital Marketing Group, Axel Springer AG, BAUER MEDIA KG, freenet AG, G+J Electronic Media Sales GmbH, GWP online marketing, InteractiveMedia CCSP GmbH, IP Deutschland GmbH, LYCOS Europe GmbH, Microsoft Digital Advertising Solutions, mobile.de GmbH, QUALITY CHANNEL GMBH, SevenOne Interactive GmbH, TOMORROW FOCUS AG, United Internet Media AG und Yahoo! Deutschland GmbH.
Lizenznehmer sind: Ad2Net / OnVista Group, ADselect GmbH, allesklar.com AG, antonow advertising GmbH (ab 1.10.2007), AreaMobile AG, Business Advertising GmbH, cm Codex Media eK, CommonMedia, COMPUTEC MEDIA AG, der heiße draht Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Euro Klassik GmbH (ab 1.10.2007), Europa-Fachpresse-Verlag GmbH, Fantastic Zero GmbH (ab 1.10.2007), F.A.Z. Electronic Media GmbH, Hi-Media Deutschland AG, IDG Business Verlag GmbH, MAIRDUMONT MEDIA, mediasquares & ad pepper media, Mirando GmbH & Co. KG (ab 1.10.2007), NetMediaEurope Deutschland GmbH, netpoint media GmbH, Online Media Sales Group GmbH, orangemedia.de GmbH, QUARTER MEDIA GmbH, teltarif.de Onlineverlag GmbH, Tiscali GmbH, TripleDoubleU GmbH, Unister Media, Urban Media GmbH (ab 1.10.2007), ValueClick Deutschland GmbH und wallstreet:media GmbH.
Bei Rückfragen:
Nadja Elias
AGOF Pressesprecherin
Tel.: 089/14339-222
Fax: 089/14339-250
Mobil: 0151/14264224
Mail: nadja.elias@agof.de
Zarifa Schmitt
Stv. AGOF Pressesprecherin
Fax: 0221/5886-409
Mobil: 0163/5886401
Mail: zarifa.schmitt@agof.de